Frieden auf der Welt kann man nicht einfach haben oder finden. Diesen Frieden gilt es sich zu erarbeiten, sich zu verdienen.




"Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn." Das hat zu mir mal ein ehemaliger Lehrer gesagt. Und ab und zu finde ich tatsächlich ein Körnchen und verhungere nicht. Ich entsinne mich auf Menschen die gerne Negatives suchen und heraufbeschwören und predigen, ja sogar über Jahre oder Jahrzehnte. Sie verbreiten oft ungewollt Angst und durchaus haben sie auch ab und zu recht in ihren Ansichten. So weit sind ja manche Dinge nicht hergeholt. Eigentlich wollen diese Leute etwas Gutes tun, denke ich zumindest. Anstatt wie gewollt aufzuklären wird aber Panik, Hass und Unsicherheit gestreut. Nicht gerade der perfekte Nährboden wie ich finde. Manchmal ist es besser nichts zu sagen. "Das blinde Huhn pikt ein Korn."

 


 

Vertrauen zu haben ist oft nicht ganz so einfach, besonders dann wenn das Vertrauen bereits öfters auf die Probe gestellt wurde. Es ist vielleicht einfacher einer einzelnen Person zu vertrauen als einer ganzen Gruppe von Menschen oder gar Vielen. An dieser Stelle möchte ich darauf aufmerksam machen, es ist viel leichter negative Eindrücke zu behalten als positive. Dennoch wäre es sehr sinnvoll das Ganze umzukehren. Warum? Unseretwillen, ganz einfach. Denn nur gemeinsam können wir bestehen und nur gemeinsam im Zusammenhalt werden wir unsere Zukunft wählen. 


Der Apokalypse wurde soeben das Feuer ausgeblasen, einfach so. Einmal draufgeblasen und das Feuer war aus. Hoffnungsträger, stark und überzeugt wie nie zuvor, betraten den Spielplatz, hockten sich auf den offenen Schlund und fingen an zu lachen.



 

Immer wieder hört man, dass man jeden seinen Willen, jedem das Seine lassen sollte. Doch ab dem Zeitpunkt wo alles falsch läuft, wo alles Leben gefährdet ist, ist da das einfach sein und tun lassen noch so wichtig, so relevant? Denen, die anderen den Willen aufzwängen einfach weiterhin freies Handeln gewähren lassen …


Wenn wir Menschen versagen, hier untergehen, ist alles was vollbracht und erschaffen wurde, wertlos. Geschichte ist vergessen, zunichte gemacht. Die Spezies verloren, vielleicht ist es so besser, vielleicht soll es so sein. Was verstehen wir ….



 

Das Wort GUTMENSCH, so leicht ist's im Gebrauch. Das hier ist kein Verhör, nein nein - viel mehr ist's ein Eklat an euch da draußen. Es soll zum Nachdenken anstiften, was wir jetzt sind, was GUTMENSCH bedeutet. Was für ein grässlich Wort, so unkreativ, so plump und unschön ausgeschmückt. Wir GUTMENSCHEN wenden uns, wir sind mal hinten, mal vorne, wir machen uns schlau, mal hüpfen wir auf, mal sind wir auch am Boden zerstört, vielleicht sogar eurer Meinung, wer weiß das so genau. Stärke bedeutet nicht, starrköpfig zu sein und stur durch die Welt zu laufen, denn an das glauben Viele. Nur wer bereit ist auch einmal seine Meinung, sein Denken und seine Haltung zu ändern, wird wie wir GUTMENSCHEN in eine bessere Zukunft blicken. GUTMENSCH blickt auf und grüßt die Welt da draußen.


Perfektionismus ist nicht das Maß aller Dinge, es ist konstruierte Wahrheit. Die Welt ist nicht so, wie man sie euch präsentiert. Ich akzeptierte es als Wahrheit, weil ich es auch nicht anders sehen wollte. Weil ich auch nicht anders denken wollte. Aber das ist nicht wahr.  Wann hat zuletzt eine Gesellschaft aus sich heraus etwas geboren, woran wir alle glauben konnten? Noch nie! Ist es nicht viel eher so, dass man uns andauernd täuscht? Man hat uns glauben lassen. Blind, ohne Fragen und Zweifel. Sie haben es geschafft, dass wir sie als Repräsentanten der Masse akzeptieren und über uns in allen Belangen unseres Daseins entscheiden lassen. Wir glaubten blind an die vorgetäuschten, angeblich segensreichen Folgen für unsere Welt und merkten nicht, wie sich das Virus der Manipulation langsam unter uns verbreitete.



 

Der Profi macht es mehr als geschickt, so fein, so ungeniert. Oh Mann, ich kann es nicht mehr hören. Ihr Prahler, ihr habt null Ahnung was Sache ist. So professionell, so möchte i gern sein, so hört ihr euch an. Der richtige Profi lässt es dich nicht wissen, dass er einer ist, dass er über dir steht. Dass er seine Dinge erledigt, so gut es geht. Er folgt einfach seinen eigenen Weg. Professionell bedeutet gar nix wenn du so möcht i gern bist. Rutsch mir doch den Buckel runter solang du nur ein Faker bist.



 

„Der eigentliche Sinn des Lebens ist trotz unaufhörlicher Bestrebungen nicht endgültig fassbar. Zu unterschiedlich sind die Ansichten. Optimisten, Realisten und Pessimisten werden nie einen gemeinsamen Konsens finden. Der Wunsch, Zeichen zu setzen und Spuren für die Nachwelt zu hinterlassen, ist das Bestreben aller kritisch denkenden Menschen – dies ist allerdings mittlerweile mit großen Gefahren verbunden. Nur den wenigsten ist bewusst, dass uns aufgrund unserer digitalen Hinterlassenschaften Personen, Institutionen, ja Staaten auf den Fersen sind. Meinungen und Überzeugungen ändern sich stetig, oftmals nicht  nachvollziehbar. Doch was, wenn wir mit den Inhalten vergangener Tage konfrontiert und uns Dinge vorgeworfen werden, die in diesem Moment nicht mehr unseren aktuellen Denk- und Lebensweisen entsprechen? Wer garantiert, dass unser digitales Abbild, welches Dritte aus unterschiedlichen Quellen formen, der Wahrheit entspricht und nicht zu einem degenerierten Trugbild verkümmert? Wer darf sich das Recht herausnehmen, über uns den Stab zu brechen? Vorurteile sind der erste Schritt zu einer pathogen-paranoiden Gesellschaft. Ich werde nicht anfangen, jeden meiner Schritte bis ins Unendliche zu reflektieren. Wenn ich mir schließlich eine Meinung gebildet habe, meine zutiefst eigene, dann spreche ich sie aus – auch wenn dies heutzutage gesellschaftlicher Selbstmord sein kann? Dies ist der WELTENBAND und wir zeigen euch einige Fragmente aus einem eigenen Blickwinkel, dem Jetzt, einer wundervollen Zeit der großen Veränderung.“




Schnüffel, Schnüffel, Schnüffelnase -
du kommst meist durch die Hintertüre und
schleichst dich ein in jegliches Versteck,
stöberst darin rum, räumst es aus und wühlst
darin rum, so ganz ohne Respekt. Du tauchst
auf, wo dich keiner haben will und du treibst
es manchmal nur zu gerne fast bis zum OVERKILL.



So schön, so traurig, so schiach, so zart - WIR schreibens zusammen, aber auf unsre Art. Der Ursprung des Dichtens liegt in der eigenen Seele, wir überwinden jedwede Schwelle und die Reime fließen wie Wasser über unsre Kehlen. Laune, Muse, Künstlerherz, bringen uns fortan weiter und weiter weg von jedweden Schmerz.

 


Behaupte dich! Ja zeig ihnen wo es lang geht. Mit netten, sachlichen Argumenten wirst du nicht weit kommen. Nicht gegen beispielsweise einen Callcenter, einen Konzern, nicht einmal gegen einen Konkurrenten. Droh ihnen mit dem Anwalt, so heißt es gleich. Lass dir nichts gefallen! Und die Anderen tun das auch nicht. Streit scheint die Antwort und Kulanz die Lösung. So und nicht anders wird man heute zum Arschloch erzogen.

Du bist niemandem etwas schuldig außer dir selbst und deinen Liebsten. Schon gar nicht der ganzen Welt. Handle aus Eigennutzen, denn das ist der stärkste Antrieb des Menschen den er bisher hat. Selbsterhaltung gehört dazu und wer nur einen Eckpfeiler weiter nachdenkt weiß was dazugehört, wenn man selbst, seine Liebsten und die Nachkommen nicht ins Verderben schicken will. Haltet man sich strikt an dieses Prinzip, wird sich etwas zum Positiven ändern. Leider sind wir keine selbstlosen Kreaturen, so traurig es ist. Aber wir können über unser Ego genauso viel Gutes tun. Wenn man es selbst dorthin lenkt und auch so einsetzt. Sei es dir einfach selbst schuldig und einem guten Gefühl. Wer braucht schon Depressionen.