Buchprojekte in Entwicklung


Medienwelten

Ein Sachbuch über Medien

Medien sind aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Ihre Vielfalt, ihr Angebot und ihre Einsatzmöglichkeiten scheinen nahezu grenzenlos zu sein – für jeden von uns. In diesem Buch werden Medien sachlich, kritisch und auch emotional hinterfragt. Wir hinterfragen, was die tatsächliche Wirklichkeit ist. Von den ersten Anfängen mit der Erfindung des Buchdrucks 1440 und 1450 durch Johannes Gutenberg, über den heutigen Stand - bis zu einer Zukunftsvision, wie die Medien  genutzt werden könnten, alles wird beleuchtet. Es wird über alle Medienlandschaften, die es heute gibt, berichtet. Und wir benennen natürlich auch Hochphasen und Tiefphasen - die positiven Seiten, wie auch die Schattenseiten des Mediums an sich. Missbräuche wie auch die wertvolle Information, die von Medien erbracht werden kann - und auch Menschen in deren Wahrnehmung verändert, werden gezeigt. Die Unterhaltung kommt dabei nicht zu kurz, denn Medien sind zum Großteil natürlich dafür da, Menschen emotional zu befriedigen. Dabei darf man natürlich nicht übersehen, dass es dabei um Geschäft und um viel Geld geht. Marketing, also die Werbung, bildet das Fundament des öffentlichen Agierens -  und so richtet sich natürlich auch das Medium aus. Objektivität gibt es nicht - die Meinung spielt immer eine tragende Rolle, auch wenn es oftmals anders verstanden wird. Social Media ist nicht nur für uns ein Thema – es ist ein Thema von und für  junge Menschen.  In diesem Bereich der Medien können wir vieles erreichen, vieles für junge Leute, aber auch vieles, was wir besser unterlassen sollten.

Die Mauer

Ein Thomas F.J. Lederer Werk

Gemeinsam mit seinen Freunden Benjamin und Beth begibt sich Tim auf die Suche nach Antworten. Er findet heraus, dass es in der Stadt „Noah Thalatta“ keine Jungen gibt, deckt ein unmenschlich grausames Geheimnis in der „Unterstadt“ auf und flüchtet. Das erste mal in der Außenwelt trifft er auf unterschiedliche  Gruppierungen, die aufgrund ihrer geistigen Kräfte die Unwirklichkeit ihrer Umgebung kultiviert haben. Er kommt zu einer Mauer. Tim findet Knochen von Kindern, findet die „Anstalt“, den Ort an den die Jungen gebracht werden, um deren telepathische Kräfte für die Instandhaltung des für die Stadt notwendigen Energieschildes nützen zu können. Tim freundet sich mit einem der Jungen an und verliebt sich platonisch in ihn. Der glückliche status quo währt allerdings nicht lange. Der Junge, der aus seiner Trance „erwacht“ ist, kann mit seiner Situation in der „Anstalt“ nicht mehr umgehen. Tim kann ihm aber nicht helfen, seine Hände sind ihm gebunden. Tim begibt sich abermals auf die „Suche“, streift durch die Wüste, ist erüllt von Visionen, Halluzinationen und emotionalen Berg- und Talfahrten. Sein Weg endet dort wo er begonnen hat, der Kreis schließt sich.



Für eine andere Welt

Beschreibung: Konzepte und Ideen, auch Bestehende, sollen präsentiert werden, die dem Elend in dieser Welt entgegenwirken können. Dabei werden Themen wie Hunger, Krieg, Armut, Flucht, Terror, Katastrophen und Krisen jeglicher Art behandelt. Nicht nur der Mensch soll im Mittelpunkt stehen, sondern auch Tier und Umwelt. Denn indirekt sind wir Menschen durch sie betroffen. Eine eigene Welt des Wiederstands wollen wir hier entstehen lassen.

 

"FÜR EINE ANDERE WELT" ist ganz klar eine Kampfansage gegen 'das Ende der Welt‘.

 

Das Filmteam macht sich nach Finanzierung und Erstellung des Drehbuchs auf die Reise zu Drehorten rund um den Globus, um Brandherde aufzunehmen und eventuelle bestehende Konzepte/Ideen festzuhalten. Eigene Ideen werden vorgestellt. Ziel dieses Projektes ist es nicht schwarz zu malen, zu jammern oder schlecht zu reden sondern ganz klar Lösungen zu präsentieren, die die Partner des Projektes umsetzen und weiterentwickeln können.

 

Dieses Projekt ist uns sehr ernst, auch wenn es sich noch im Anfangsstadion befindet.

Projektgruppen: Dokumentarfilme / Musik / Buchreihe

Publizierung: halbjährlich

Themenschwerpunkte: Menschenwelt / Umwelt / Tierwelt (realistisch)

 

In ein bis max. drei Themen je Dokumentation, werden Probleme detailliert festgehalten und dazu bestehende Lösungen bzw. Konzepte im Video umgesetzt und weiterentwickelt. Dazu werden die Entwickler eingeladen diese Konzepte vorzustellen. Man kann genauso die Zuschauer für Ideen usw. in die Dokumentation einbinden.

 

Ziel ist es den Menschen zu zeigen, dass wir die Wahl haben in einer anderen Welt zu leben. 

Das Versprechen

Ein etwas anderes Abenteuer, mit vielen musikalischen Eindrücken, den alltäglichen Jugendsorgen und Träume.

Dies muss nicht unbedingt eine Geschichte sein, die im großen Ruhm endet oder im Reichtum mündet. Ich will nicht sagen dass es ausgeschlossen ist. Doch der Kern ist ganz ein Anderer. Das Versprechen birgt so viel Hoffnung und Zuversicht, auf menschlicher und emotionaler Basis. Ein Geben und ein Nehmen, ein Nehmen und ein Geben. Von Genesung bis zur sozialen Sicherheit. Von Spaß bis zu einem bodenständigen, kleinen Unternehmen. Kein Ausnutzen, kein Vorspielen falscher Tatsachen, sondern ein reines Zueinanderfinden das in einer ehrlichen, unbrechbaren Freundschaft  fortbesteht.

Caleb und Hans finden sich im Internet. Caleb ist zu dem Zeitpunkt 13, aufgewachsen in ärmeren Verhältnissen, ständige Existenzängste plagen ihn. Er ist musikalisch sehr begabt. Hans ist 36 und arbeitet in einer Redaktion einer lokalen Zeitung. Er steht am Anfang einer Karriere als Autor.  Seit einigen Jahren leidet er unter einer psychischen Krankheit, unheilbar, wie die Ärzte behaupten. Ihn plagen Angst- und Panikattacken. Langsam bauen die Beiden zueinander einen Kontakt auf.

Wer ist Hans? (Text aus dem Buch)

Es war ein früher Morgen in der kleinen Redaktion der Zeitlupe, eine kleines lokales Magazin in Osttirol. Hans Grader war als Erster in seinem Büro und er blätterte im Kurier. Er las gerade den Artikel über die Kritik seines ersten Buches, das gerade erschienen war. Es hieß „Ausrasten“. Die Kritik war sehr schlecht für ihn ausgefallen und man machte sich über ihn sogar lustig. Hans war am Boden zerstört. Insgeheim sah er mit dieser Kritik seine frühe Autorenkariere schon als beendet. Er legte die Zeitung beiseite, faltete sie in der Mitte einmal ein. Auf dem Tisch lag eines seiner Bücher, welches er protesthalber auf die Zeitung legte. Hans wandte sich zu seiner Arbeit, nahm das nächstbeste Manuskript vom Stapel und begann zu lesen und es zu bearbeiten.

 

Hans Grader war vor ein paar Monaten 36 geworden, lebte in einer kleinen, bescheidenen Wohnung, hat zwei Geschwister, einen Bruder und eine Schwester, die mit seinen Eltern das Familienhaus bewohnten und einen kleine Landwirtschaft führten. Sie hatten ein paar Pferde, Schafe, Hühner, zwei Hunde und Katzen. Der Hof war allerdings nichts für Hans. Er war weder sehr handwerklich geschickt, noch konnte er sich mit dem täglichen Umgang mit der harten Arbeit am Bauernhof anfreunden. Auch wenn er sehr tierlieb war.

„Wie erging es ihnen im letzten Monat mit ihren Angst- und Panikattacken Hans?“ eröffnete der Psychiater Dr. Olaf Roarmann das Gespräch bei der monatlichen Sitzung in seiner Praxis ...



Der Weltenband

Die Zitatensammlung 2017/2018

Revolution Heute



Für immer währt die Hoffnung

Spannend geht es im zweiten Band von Spokters Kurzgeschichten weiter. Einige Erzählungen aus Band eins werden ausgeweitet, neue Geschichten kommen hinzu. In diesem Band soll es um das zentrale Thema Hoffnung gehen. Gerne wird Hoffnung geschenkt, aber man darf nicht vergessen, dass diese auch genommen werden kann. Leider in der Realität all zu oft. Doch in Spokters Welt befinden wir uns meist nicht dort, sondern in fantastischen, abenteuerlichen und wundervolllen Geschichten und Erzählungen, die Herzen höher schlagen lassen, Augen zum Leuchten bringen und die Fantasie baumeln lassen. Herzlich und manchmal auch hart kommt es hier zur Sache. Lustig und gruselig werden die Geschichten dargeboten. Liebevoll und manchmal auch blutig wird geschrieben. Alles geschildert von Spokter. Treten sie ein und erleben sie neue Gefühle des Lesens.


Sir Spokters Welt der kleinen Geschichten Bnd.2

Ich bin ein Dämon, Satan, der Teufel, das Böse!